Das Wetter am 23.11.2017

Hinweise für die Beobachtung

Mit dem trockenen Südwestwind ist es weiterhin mild. Im Mittelland wird es rund 10 Grad warm, in den Föhntälern bis zu 15 Grad.

Allgemeine Lage

Zwischen einem Tief über der Nordsee und einem Hoch über der Adria besteht eine Südwestströmung. Die Schweiz profitiert weiterhin vom Hochdruckeinfluss, obwohl eine kurzwellige Störung im Nordwesten vorbeizieht.

Das Wetter in der Schweiz

Prognosekarte

Am Donnerstagmorgen liegt im Mittelland wieder teilweise Nebel, ansonsten beginnt der Tag im Norden weitgehend sonnig. Der Nebel löst sich bald einmal auf und es folgt für den restlichen Tag freundliches Wetter. Es ziehen vermehrt hohe, im Jura und der Westschweiz auch mittelhohe, Wolkenfelder vorüber. Im Süden ist es besonders im Südtessin und der Magadino-Ebene häufig bewölkt. Auf den Jurahöhen und den Voralpengipfeln weht starker, zum Teil auch stürmischer Südwestwind, der am Nachmittag auch im Mittelland mässig auffrischen kann. In den Alpen ist es föhnig, besonders am Vormittag auch bis in die Täler hinunter. Die Temperaturen erreichen im Mittelland rund 10 bis 12 Grad, in den Alpentälern gibt es mit Föhn bis zu 15 Grad. Die Nullgradgrenze sinkt leicht ab und liegt bei 2700 Metern.

Am Donnerstagmorgen liegt am Jurasüdfuss vereinzelt Nebel, ansonsten beginnt der Tag im Norden weitgehend sonnig. Der Nebel löst sich bald einmal auf und es folgt für den restlichen Tag freundliches Wetter. Es ziehen vermehrt hohe, im Jura und der Westschweiz auch mittelhohe, Wolkenfelder vorüber. Auf den Jurahöhen und den Voralpengipfeln weht starker, zum Teil auch stürmischer Südwestwind, der am Nachmittag auch im Mittelland mässig auffrischen kann. Die Temperaturen erreichen im Mittelland rund 10 bis 12 Grad. Die Nullgradgrenze sinkt leicht ab und liegt bei 2700 Metern.

Der Donnerstag ist auf der Alpensüdseite stark bewölkt. Die Temperatur erreicht rund 11 Grad. Das Wetter bleibt weitgehend trocken.

Die weiteren Aussichten

Prognosen für die nächsten Tage

Auch der Freitag beginnt im Mittelland mit Nebelfeldern und weitgehend freundlichem Wetter. Im Tagesverlauf ziehen von Westen her vermehrt hohe und mittelhohe Wolkenfelder auf, die sich am Nachmittag verdichten. Der Föhn in den Alpen verstärkt sich wieder etwas, auf den Voralpen und im Jura weht weiterhin starker Südwestwind. Mit Höchstwerten von 12 Grad im Mittelland und 15 Grad in den Föhntälern ist es erneut mild. Gegen Abend ist in der Westschweiz und im Jura vereinzelt Regen möglich. Am Samstag zieht eine Kaltfront in die Schweiz. Im Westen setzt schon in den Morgenstunden Regen ein, der sich bis in den Samstagabend hinzieht. In der Ostschweiz ist es zuerst mit Föhn noch meist trocken, gegen Mittag lässt der Föhn endgültig nach und es beginnt auch hier zu regnen. Die Schneefallgrenze liegt bei Niederschlagsbeginn bei etwa 1700 Metern und sinkt dann rasch unter 1000 Meter ab. Am Abend und in der Nacht auf Sonntag sind auch Schneeflocken bis in die Niederungen möglich. Mit dem Durchgang der Front frischt besonders in der Westschweiz der Wind kurzzeitig stark auf. Der Sonntag ist häufig bewölkt und deutlich kühler, es gibt noch maximal 4 Grad. Am Alpennordhang ist am Vormittag noch schwacher Schneefall bis in tiefe Lagen möglich, danach setzt sich überall trockenes Wetter durch. Am Montag folgt recht freundliches Wetter und besonders in der Höhe eine kurzzeitige, markante Erwärmung. Im Mittelland bleibt es voraussichtlich kalt. Wahrscheinlich erfasst am Dienstagnachmittag ein weiterer Kaltluftvorstoss die Schweiz. Zuvor gibt es am Dienstagvormittag in den Alpen nochmals einen kurzen Föhnschub. Anschliessend setzt schwacher Schneefall ein. Von Mittwoch bis Ende Monat bleibt das Wetter kalt und meist trüb. Zeitweise fällt wenig Schnee.

Auch der Freitag beginnt am Jurasüdfuss mit Nebelfeldern und weitgehend freundlichem Wetter. Im Tagesverlauf ziehen von Westen her vermehrt hohe und mittelhohe Wolkenfelder auf, die sich am Nachmittag verdichten. An den Voralpen und im Jura weht weiterhin starker Südwestwind. Mit Höchstwerten von 12 Grad im Mittelland ist es erneut mild. Gegen Abend ist in der Nordwestschweiz und im Jura vereinzelt Regen möglich. Am Samstag zieht eine Kaltfront in die Schweiz. Im Westen setzt schon in den Morgenstunden Regen ein, der sich bis in den Samstagabend hinzieht. Die Schneefallgrenze liegt bei Niederschlagsbeginn bei etwa 1700 Metern und sinkt dann rasch unter 1000 Meter ab. Am Abend und in der Nacht auf Sonntag sind auch Schneeflocken bis in die Niederungen möglich. Mit dem Durchgang der Front frischt der Wind kurzzeitig stark auf. Der Sonntag ist häufig bewölkt und deutlich kühler, es gibt noch maximal 4 Grad. Am Alpennordhang ist am Vormittag noch schwacher Schneefall bis in tiefe Lagen möglich, danach setzt sich überall trockenes Wetter durch. Am Montag folgt recht freundliches Wetter und besonders in der Höhe eine kurzzeitige, markante Erwärmung. Im Mittelland bleibt es voraussichtlich kalt. Wahrscheinlich erfasst am Dienstagnachmittag ein weiterer Kaltluftvorstoss die Schweiz. Anschliessend setzt schwacher Schneefall ein. Von Mittwoch bis Ende Monat bleibt das Wetter kalt und meist trüb. Zeitweise fällt wenig Schnee.

Auch am Freitag ist es meist bewölkt, im Tagesverlauf schliesst sich die Bewölkung komplett. Die Temperatur bleibt bei Höchstwerten von etwa 11 Grad. Am Samstag setzt Regen ein, die Temperatur geht etwas zurück. Die Niederschlagsmengen sind im Südtessin voraussichtlich am grössten. Am Samstagabend setzt Nordwind ein. Die Bewölkung lockert auf, der Sonntag ist im Tessin überwiegend sonnig. Im Engadin bleibt es noch teilweise bewölkt. Auch der Montag ist sonnig, der Nordwind lässt wieder nach. Wahrscheinlich folgt am Dienstag wieder eine Bewölkungszunahme, gegen Abend und am Mittwoch fällt häufig Regen.

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