Lexikon

Gewitter

Die Vorboten eines Gewitters sind riesige Cumulonimbuswolken (Gewittertürme) . Im Sommer steigt am Tag feuchte und warme Luft auf. Während des Aufsteigens bilden sich Wassertröpfchen und wir können dies als Wolke sehen. Die Wolke steigt höher und höher. Dabei trifft sie in grosser Höhe auf sehr kalte Luft und die Wassertröpfchen gefrieren. Während dieses gesamten Vorgangs nimmt die Spannung im Allgemeinen mehr und mehr zu. Wenn zu viel Spannung in der Luft ist, wird sie mit einem Blitz und Donner entladen. Nicht nur die Blitze können gefährlich werden, sondern auch der kräftigen Regen oder Hagel. Wird man draussen von einem Gewitter überrascht, sollte man in einem Haus oder Auto Unterschlupf suchen. Am gefährlichsten ist es bei einem Gewitter auf dem See zu sein oder unter einem Baum. Die Gefahr von einem Blitzeinschlag ist dort gross. Neben den Sommergewittern gibt es auch Frontgewitter. Diese entstehen, wenn beispielsweise kalte Luft einer Kaltfront auf warme Luft trifft.

Gleichbedeutende Ausdrücke: -